Mehr über uns - Die kleinen Finken

 

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Elastan

Bei Strumpfhosen ist die geringe Beimischung von Elastan (2-3%) ein notwendiges Zugeständnis an den Tragekomfort. Nur so ist eine dauerhafte Formbeständigkeit gegeben. Auch nach langem Sitzen gibt es keine ausgebeulten Knie – die Passform bleibt rundherum bestens erhalten. Dabei ist das Elastan vollständig mit Baumwolle ummantelt, so dass es nirgends mit der Haut in Berührung kommt.

Global Organic Textile Standard (GOTS)

Mindestens 70 % des Faseranteils müssen aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) bzw. kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT) stammen. Die Anforderungen des IVN-Richtlinienkatalogs werden mit sehr wenigen Ausnahmen erfüllt.



kbT

Diese Produkte werden aus Schurwolle hergestellt, die aus kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT) stammt. Unser Ziel ist, die gesamte Strickbekleidung aus diesem Material anzubieten. Da noch nicht die komplette Farbpalette zertifiziert ist, finden Sie die Beschreibung bei den einzelnen Produkten.



Mottenschutz

Vorbeugende Maßnahmen
Da die Mottenlarven wollhaltige Textilien, die durch Schmutz, Schweiß oder Staub verunreinigt sind, besonders lieben, sollten nur frisch gewaschene Wollsachen in den Schrank wandern. Werden diese längere Zeit nicht benutzt, sollten sie in gut verschließbare Tüten gegeben werden. Wer schon einmal Mottenbefall hatte oder auf Nummer Sicher gehen will, sollte jede Tüte mit Niemspray behandeln.
Die Kleidermotte
Obwohl sie nur 4-9 mm lang ist, kann sie ein richtiger Plagegeist im Kleiderschrank sein. Besonders gefährdet sind Wollsachen im Sommer, wenn sie über lange Zeit unberührt im Schrank liegen. Genau dann legen die Weibchen der Motte viele, winzig kleine Eier, aus denen die gefräßigen Larven schlüpfen.
Neben ihrer Leibspeise Wolle lieben sie einen dunklen, ungestörten Lebensraum.
Mottenbefall
Irgendein dunkles, selten besuchtes Eck gibt es in jedem Haushalt. Von dort aus haben die Motten die Chance, sich zu verbreiten. Manchmal kommen die Falter auch einfach durch’s offene Fenster herein. Hier ist es hilfreich, in der warmen Jahreszeit Insektengitter zu benutzen.
Die eigentlichen Fraßschäden werden allerdings von den Larven der Kleidermotte verursacht. Sie sehen aus wie ca. 1 cm lange, gelblich-weiße Raupen und befinden sich typischerweise in einem kleinen Kokon.
Wenn Sie eine solche Befallstelle irgendwo im Schrank, auf dem Teppich oder in Ihren Wollvorräten entdecken, heißt es schnell zu handeln.
Alles mit Fraßschäden und Teile, die sich in unmittelbarer Nähe davon befinden, sollten Sie waschen.Wenn Sie die Möglichkeit haben, legen Sie alles einige Tage locker zusammengelegt in die Tiefkühltruhe oder für ein paar Stunden in die Sauna. Am besten Sie räumen den betroffenen Schrank komplett aus und putzen ihn einmal gründlich durch. Achten Sie besonders sorgfältig auf Ritzen und Spalten; hier könnten sich noch Eier befinden. Saugen Sie alles mit dem Staubsauger gründlich ab. Bei befallenen Bodenbelägen ist es wichtig, die schwer zugänglichen Bereiche, z.B. unter Möbelstücken oder Dachschrägen, zu kontrollieren.
Sind alle Bereiche gründlich gesäubert, wird Niemspray versprüht. Stellen Sie anschließend in die Nähe des Befallherdes eine Mottenfalle auf. So können Sie kontrollieren, ob Ihre Mottenbekämpfung erfolgreich war.
Nach 10 bis 14 Tagen könnte eine neue Larvengeneration aus noch verbliebenen Eiern ausgeschlüpft sein. Deshalb ist es sinnvoll, die Niembehandlung nach diesem Zeitraum zu wiederholen.



Synthetische Färbung

Aufgrund der guten Wasserqualität bei unserer Textilfärberei wird neben den Farbstoffen nur Kochsalz und Essigsäure in geringen Mengen zum Färben benötigt. Ein seifenähnliches Hilfsmittel in geringer Dosierung bindet das Wollfett ein und sorgt für gleichmäßige und dauerhafte Farben. Die Farbstoffe sind umweltschonend und hautverträglich und entsprechen den strengen Richtlinien des IVN (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft e.V.) Dadurch sind viele bedenkliche Substanzen, wie z.B. Schwermetalle oder Azofarbstoffe von vornherein ausgeschlossen.
Anders als bei der Pflanzenfärbung werden die Farbstoffe durch die chemische Färbung fast restlos von der Faser aufgenommen. Die Belastung des Abwassers ist daher sehr gering und auch der Wasserverbrauch beim Spülen der Garne ist sehr reduziert.



Baumwolle aus kbA

Unsere Textilien werden aus reiner Baumwolle hergestellt. Diese stammt aus kontrolliert biologischem Anbau, was z. B. bedeutet, daß der Einsatz von synthetischen Dünge- und Entlaubungsmitteln, sowie Pestiziden und Insektiziden verboten ist.
Die bunten Stoffe werden mit schwermetallfreien, haut- und umweltverträglichen Substanzen gefärbt.
Im kontrolliert biologischen Anbau wird Baumwolle in Fruchtfolge mit Gründüngungspflanzen angebaut. Die Nährstoffversorgung des Bodens geschieht durch pflanzliche und tierische Nebenprodukte wie Kompost oder Mist.
Standortgerechte Baumsorten, das Aussetzen natürlicher Gegenspieler und der Verzicht auf chemische Hilfsmittel begünstigen die natürlich vorkommenden Nützlinge, beugen Schädlingsbefall und Krankheiten vor. Der Einsatz von Pestiziden, chemischen Dünge- und Entlaubungsmitteln ist nicht erlaubt.


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